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Condition Monitoring – Aktionsangebot für Windenergieanlagen
Das Condition Monitoring System Peakanalyzer der GfM hat sich seit Jahren für die Überwachung des Triebstrangs von Windenergieanlagen bewährt. Die hohe Treffsicherheit der Diagnosen ist das Ergebnis der Hardwarearchitektur und der verwendeten Algorithmen. Es werden hochwertige Sensoren verwendet. Die Schwingungssignale werden mit einer Abtastrate von 50 kHz erfasst. Dies ist für einen fundierte Wälzlagerdiagnose notwendig. Der Überwachungsservice erfolgt mittels kontinuierlicher Online-Spektralanalyse, und die gesamte Diagnose ist ordnungsbasiert, sodass Drehzahlwelligkeiten keinen Einfluss haben.
Praktisch heißt das, dass im Betrieb alle paar Minuten hochauflösende Spektren von den Schwingungssignalen gebildet werden, die vollautomatisch auf das Vorhandensein von signifikanten Schadensfrequenzen überprüft werden. Dieses Verfahren ist der konservativen Kennwertüberwachung weit überlegen.
Für die Überwachung einer typischen WEA mit Getriebe wird ein Condition Monitoring System mit neun Schwingungskanälen benötigt, wobei acht Standardsensoren und einer mit einer höheren Empfindlichkeit verbaut werden. Zusätzlich wird ein Drehzahlsensor installiert. Der Aktionspreis für dieses Paket beträgt 6.990,00 €.
Für die Überwachung einer getriebelosen WEA wird ein Condition Monitoring System mit vier Schwingungskanälen benötigt, wobei zwei Sensoren eine erhöhte Empfindlichkeit aufweisen. Auch hier wird ein Drehzahlsensor benötigt. Der Aktionspreis für dieses Paket beträgt 5.990,00 €.
Die Aktionsangebote sind befristet auf Bestellungen bis 30. April 2026.
Die Installation des Condition Monitoring Systems ist innerhalb von vier Stunden bequem zu erledigen. Spezialkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Überwachungsservice beinhaltet das Reagieren auf Alarme und das Bewerten von Hinweisen auf eventuelle Schädigungszustände. Der Zeitaufwand dafür beträgt im Durchschnitt acht Stunden pro Jahr. Sollten Sie das nicht selbst erledigen wollen, können Sie uns für 1.000,00 € pro Jahr damit beauftragen. Einmalig muss das System konfiguriert, also mit den kinematischen Daten des Triebstrangs und ein paar Kommunikationsdaten gefüttert werden. Der Aufwand dafür beträgt allenfalls zwei Stunden, sofern alles bekannt ist. Wenn GfM mit dem Überwachungsservice beauftragt wird, ist die Konfiguration inklusive.
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