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Windenergieanlagen
Windenergieanlagen werden oft für eine Betriebsdauer von 20 Jahren konzipiert. Dennoch unterliegen sie spezifischen Belastungen, die der Grund dafür sind, dass einzelne Komponenten des Antriebsstrangs diese Lebensdauer nicht in allen Fällen ohne Wartungsmaßnahmen erreichen. Um dennoch gute Erträge zu erwirtschaften, ist es wichtig, eine zustandsorientierte Instandhaltung zu realisieren.
Ihr Gewinn durch den Einsatz von Condition Monitoring Systemen
Gerade bei Windenergieanlagen gehören Condition Monitoring Systeme daher quasi zum Standard. Mit ihnen ist es möglich, folgende Unregelmäßigkeiten rechtzeitig zu erkennen:
- Wälzlagerschäden und Unwucht am Hauptlager,
- Schäden an Zahnrädern und Wälzlagern am Getriebe,
- Schäden an Wälzlagern und Unwucht am Generator sowie
- alle Ausrichtfehler.
Mit Condition Monitoring werden Schäden in der Regel etliche Monate vor dem Erreichen eines tatsächlich kritischen Zustands erkannt. So können:
- Instandsetzungsarbeiten, Personal und Hilfsmittel langfristig geplant und organisiert werden,
- Ersatzteile rechtzeitig und gezielt beschafft werden,
- Instandsetzungszeiten sehr kurz gehalten und außerdem in windarme Zeiten verlagert werden.

Die typische Windanlagen - Konfiguration
Am Generator werden zwei Beschleunigungssensoren und am Getriebe insgesamt fünf Beschleunigungssensoren angebracht. Je Rotorlager wird jeweils ein Beschleunigungssensor installiert.
An der schnellen Welle, der Generatorwelle, wird ein Drehzahlsensor installiert, der einen Impuls pro Umdrehung liefert. Für die zwingend notwendige Ordnungsanalyse per Resampling ist das hinreichend genau.
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