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Eintrag vom 21.08.2009

Fundament-Monitoring für Windenergieanlagen

Die GfM Gesellschaft für Maschinendiagnose in Berlin bietet ab sofort ein einfaches Werkzeug an, um die Bewegung zwischen dem Stahlturm einer Windenergieanlage und deren Betonfundament zu überwachen. Dazu werden außen am Turm vier Sensoren im Winkel von 90 Grad (z.B. in den vier Himmelsrichtungen) angebracht. Wenn einer dieser Sensoren registriert, dass die Bewegung des Turm zu einer Klaffung zwischen Stahl und Beton von drei Millimetern oder mehr führt, wird ein Alarm erzeugt, welcher als SMS zum Betreiber gesendet wird.
 
Die Überwachung erfolgt ab der Installation ununterbrochen, also in allen realen Betriebssituationen, bei richtigen Windstärken, bei Sturm, bei Kälte, bei Hitze oder Regen. Alle in der Realität vorkommenden Windstärken und Windrichtungen werden als Messwert verwendet. So wird ein reales Bild vom Bewegungsverhalten geliefert. Eine künstliche Schwingungsanregung etwa durch Notbremsung könnte dies bei weitem nicht leisten.
 
Die Installation des gesamten Systems ist denkbar einfach und vom Betreiber selbst durchzuführen. Schnelle Montierbarkeit und Demontierbarkeit standen bei der Konzeption des Systems im Fokus. Soweit möglich, werden Halterungen aus Magnetwerkstoffen verwendet.
 
Die Sensoren sind außen am Turmfuß, die Datenerfassungseinheit vorzugsweise ebenfalls auf der Außenseite des Turm zu installieren. Der Kunde muss in Eigenregie lediglich für eine Stromversorgung (230 Volt Netzspannung oder 24 Volt Gleichspannung) sorgen.
 








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