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Condition Monitoring steigert Ihren Gewinn!

Stellen Sie sich vor, Sie wissen im Februar bereits, welches Wälzlager Sie im September ersetzen müssen! Und noch besser: Sie wissen auch, dass alle anderen Antriebselemente in Ordnung sind. Wäre das nicht sensationell? Ohne Stress und Panik, ohne Unsicherheit und in aller Ruhe können Sie die Instandsetzung planen. Sie bestellen die Ersatzteile, alle Hilfsmittel, das nötige Personal und genau zum geplanten Termin wird dann repariert.

Das ist keine Utopie. Modernes Condition Monitoring kann das leisten. Bereits kleinste Schäden an Wälzlagern und Zahnrädern sind erkennbar. Und das ist in der Regel schon etliche Monate vor einem Ausfall möglich.

Klar, die Installation eines Condition Monitoring Systems kostet ein wenig Geld. Doch bereits beim ersten Schaden wird sich diese Investition mehrfach amortisiert haben.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Mittels Condition Monitoring wird man in erster Linie feststellen, dass die meisten Antriebselemente keine Auffälligkeiten zeigen. Dies ist für Anlagenbetreiber beruhigend, schließlich kündigen sich weit über 90 Prozent der Verschleiß- und Ermüdungsschäden an Antrieben sehr langfristig an.
  • Sollte doch einmal ein Schaden auftreten, so kann dieser mit einem CMS so frühzeitig erkannt werden, dass Instandsetzungsaktionen planbar sind. „Feuerwehreinsätze“ werden vermieden.
  • Ein CMS hilft bei der Instandhaltungsorganisation, weil schon vor dem Öffnen eines Antriebs bekannt ist, welche Bauteile verschlissen sind. Die Instandsetzung kann so effizienter ablaufen. Stillstandszeiten können verkürzt werden.
  • Ersatzteile, Instandhaltungswerkzeuge, Instandhaltungspersonal und alle Hilfsmittel können langfristig organisiert werden. Expressaufschläge für Material und Mehrarbeitszuschläge für Personal können weitgehend vermieden werden.
  • Mittels Condition Monitoring lassen sich Schädigungsabläufe rekonstruieren. Schädigende Einflüsse sind identifizierbar. Der Antrieb kann gezielt optimiert werden.

In praktisch allen Automobilen sind heutzutage Airbags eingebaut. Gebraucht werden diese normalerweise nicht. Und trotzdem kommt niemand auf die Idee, in Airbags eine Fehlinvestition zu sehen. Denn allein das Wissen, dass man im Falle eines Unfalls mit Airbag besser geschützt ist als ohne, lässt alle finanziellen Zweifel schnell verschwinden.

Ein Condition Monitoring System an mechanischen Antrieben muss ähnlich bewertet werden. Solange der Antrieb schadensfrei läuft, ist jedes Überwachungssystem zunächst eine Fehlinvestition. Wenn aber nur ein einziger Schaden rechtzeitig erkannt werden kann, übersteigen die gesparten Produktionsausfallkosten die Investitionskosten des CMS oft um ein Vielfaches.

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