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Condition Monitoring schützt Mensch und Maschine!

Maschinen und Geräte in Haushalten unterliegen strengen Prüfungen und gelten daher bei sachgerechter Benutzung als sehr sicher. In Produktionsanlagen können so strenge Forderungen kaum umgesetzt werden. Darüber hinaus werden oft viel höhere mechanische Leistungen übertragen, was allein schon ein erhöhtes Risiko mit sich bringt.

Der unerwartete Ausfall von Antriebselementen kann Auswirkungen auf einzelne Maschinen und schließlich auch auf ganze Produktionsanlagen haben. Im schlimmsten Fall werden ganze Werkhallen zerstört. Darüber hinaus unterliegt das vor Ort arbeitende Personal einer erhöhten Gefährdung.

Condition Monitoring kann einen Großteil von Schäden an mechanischen Antrieben sehr früh identifizieren. Wurde beispielsweise an einem Wälzlager eine Vorschädigung festgestellt, so kann dieses Lager gezielt beobachtet werden, um auf jede kleinste Veränderung nun unmittelbar reagieren zu können. Parallel können Instandsetzungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Auf einen Blick

  • Condition Monitoring erkennt Schäden rechtzeitig.
  • Folgeschäden, also Schäden an Maschinen und Produktionsanlagen werden vermieden.
  • Das Risiko für das vor Ort befindliche Personal sinkt.

Ein heißgelaufenes Lager kann in Kombination mit brennbaren Stoffen schnell zu einem Brand führen. Auch wenn man darauf prinzipiell vorbereitet ist und solche Brände in der Regel in der Entstehungsphase gelöscht werden, bleiben doch immer ein paar negative Gedanken in den Köpfen der Beteiligten hängen. Und dann muss man sich eventuell noch den Fragen der Feuerwehr oder der Berufsgenossenschaft stellen.

Ein Condition Monitoring System liefert einen entscheidenden Beitrag, um Unfallquellen an mechanischen Antrieben rechtzeitig zu erkennen. Problemstellen können sehr früh erkannt werden. Folgeschäden sind vermeidbar.

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