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Peakanalyzer – Technische Daten

Signaleingänge

  • bis zu 32 schnelle Eingänge für Beschleunigungssensoren (IEPE) im Bereich ± 5 V, Abtastfrequenz 50 kHz, Bandbreite 20 kHz, Amplitudenauflösung 16 Bit. Alternativ induktive Wegsensoren oder Spannung (± 10 V), Abtastfrequenz 100 kHz, Bandbreite 30 kHz, Amplitudenauflösung 16 Bit
  • automatische Leitungsbrucherkennung der angeschlossenen Beschleunigungssensoren
  • bis zu 32 Eingänge zur Erfassung weiterer Messgrößen (z. B. Leistung, Temperatur, Drehmoment)
    • ± 10 V, Amplitudenauflösung 16 Bit
    • 0 ... 20 mA, Amplitudenauflösung 16 Bit
    • Pt100, Amplitudenauflösung 16 Bit
    • DMS-Vollbrücke, Amplitudenauflösung 24 Bit
    • Profibus
    • Abtastfrequenz einstellbar 1 Hz ... 1 kHz, Speicherung
    • Speicherung von statistischen Größen, wie z.B. Min-/Max- oder Mittelwert, frei einstellbar zwischen mehrmals pro Minute bis einmal pro Stunde
  • bis zu 4 Drehzahleingänge mit Impulszeitpunktmessung, Genauigkeit 1 ns. Wahlweise Drehzahleingang über A/B-Spur mit Erfassung der Drehrichtung. Alternativ Drehzahleingang über Profibus
  • verteilte Montage der Signaleingänge im Feld über LAN (bis zu 100 m) oder LWL (bis zu 2 km) möglich

vollautomatische Überwachung

  • ereignisorientierte Diagnose für zwei Drehzahl- und zwei Leistungsbereiche
  • Start von Messungen über digitale Eingänge, Drehzahlkanäle oder Prozesskanäle steuerbar
  • Bildung von Spektren und Hüllkurvenspektren mit 32.768 Linien, einstellbar bis 20 kHz, 10 kHz, 5 kHz, 2,5 kHz, 1,25 kHz, 625 Hz, 312,5 Hz und 156 Hz
  • Ordnungsspektren und Hüllkurvenordnungsspektren mit 32.768 Linien mit drehzahlabhängiger Auflösung
  • automatische Erkennung von signifikanten Peaks in Spektren, Hüllkurvenspektren, Ordnungsspektren und Hüllkurvenordnungsspektren durch DVS-Analyse (Drive Vibration Significance)
  • Kennwertberechnung nach DIN ISO 10816-3
  • Kennwertberechnung nach VDI 3834 in den Bereichen 0,1 Hz ... 10 Hz, 10 Hz ... 1 kHz, 10 Hz ... 2 kHz, 10 Hz ... 5 kHz
  • Online-Effektivwerte der Schwinggeschwindigkeit, Schwingbeschleunigung und Schwingbeschleunigung der Hüllkurve mit einstellbaren Filtergrenzen
  • Überwachung von Schwellenüberschreitungen bei konfigurierten Kennwerten und Prozessgrößen
  • Generierung von gefundenen Peaks (Amplitude und Signifikanz, Frequenz/Ordnung) als Diagnosemerkmale
  • Abspeichern von Kennwerten bei Alarmierung
  • Abspeichern von Spektren, Hüllkurvenspektren, Ordnungsspektren und Hüllkurvenordnungsspektren bei Alarmierung
  • Abspeichern von Zeitsignalen bei Alarmierung
  • Messdaten können einstellbar bis zu 3 Monate auf dem Peakanalyzer gespeichert werden
  • Auslesen des Alarmstatus per Ethernet
  • Ausgabe von Kennwert- und Prozessgrößenalarmen über Profibus oder Signalisierung über digitale Ausgänge

Alarmbehandlung

  • Alarme können mittels Software quittiert werden. Dabei wird sichergestellt, dass derselbe Alarm erst bei höheren Schwingungswerten wieder generiert wird (einstellbare indirekte Trendüberwachung).

Lebenslauffunktion

  • zyklisches Abspeichern von Diagnosemerkmalen und Kennwerten
  • zyklisches Abspeichern von Spektren, Hüllkurvenspektren, Ordnungsspektren und Hüllkurvenordnungsspektren
  • zyklisches Abspeichern von Zeitsignalen

Sonstige Merkmale

  • individuelle Rechte für den Zugriff auf den Peakanalyzer
  • die Überwachungskonfiguration ist im Peakanalyzer gespeichert, automatischer Selbststart durch Anlegen der Versorgungsspannung
  • Kurzzeit-USV für die Speicherung wichtiger Daten bei Spannungsausfall
  • Stromversorgung 230 V, typisch <40 W, maximal 80 W
  • Stahlblechbox, Tür mit Doppelbartverschluss, IP 65
    • Maße typisch 300 mm x 300 mm x 120 mm, größeres Gehäuse bei Bedarf
    • Gewicht ca. 7 kg
    • Kabeldurchführungen über Verschraubungen
  • Arbeitstemperaturbereich 5 °C ... 40 °C
  • Lagertemperatur -20 °C ... 70 °C