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Papierherstellung

In Papiermaschinen gibt es eine Vielzahl von rotierenden Walzen, die letztlich dafür sorgen, dass aus einer flüssigen Rohmasse zwischen Stoffauflauf und Aufroller fertiges, trockenes Papier wird. Die Walzen werden durch verschiedene Motor-Getriebe-Anordnungen in Rotation versetzt.

Schon ein Defekt an nur einer Lagerung kann den Produktionsprozess erheblich stören. Oft muss bei solchen Störungen die Maschine gestoppt und später wieder neu angefahren werden. Dies ist ein recht komplexer Prozess. Daher ist gerade an Papiermaschinen die zustandsorientierte Instandhaltung besonders zu empfehlen.

Modernes Condition Monitoring mit dem Peakanalyzer liefert hier einen ganz entscheidenden Beitrag zu besserer Maschinenauslastung und besserer Kosteneffizienz. Aber auch die regelmäßige Offline-Schwingungsdiagnose genügt vielfach, um einen Großteil der Ausfälle zu vermeiden. Bei Papiermaschinen gelegentlich auftretende Drehungleichförmigkeiten lassen sich durch Drehmomentanalysen sehr genau beschreiben und damit einer Ursache zuordnen.

CMS an einer Papiermaschine

Insbesondere für die Überwachung der Getriebe, aber natürlich auch für alle Motor- und Walzenlagerungen ist der Peakanalyzer bestens geeignet. Die Sensoren werden an den Messpunkten befestigt und in der Regel per Zwischenklemmkasten mit den Peakanalyzern verbunden. Die Sensoren verschiedener Peakanalyzer werden in der Software Peakanalyzer Manager logisch zusammengefasst und wie ein einziges Condition-Monitoring-System behandelt.

Die Drehzahl wird an den Antrieben gemessen oder kann auch aus einem Signal eingelesen werden, das aus dem Leitstand zur Verfügung gestellt wird.

Beschleunigungssensor