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Hubbrücken, Klappbrücken, Schleusen, Schiffshebewerke, Aufzüge

In vielen technischen Bereichen gibt es Wälzlager, die zwar hohe bewegliche Lasten tragen, deren Rotationsgeschwindigkeit aber sehr niedrig ist. Oft führen solche Lager keine volle Rotation in einem Zug aus, oder die Rotationsgeschwindigkeit unterliegt extremen Schwankungen. Neben den klassischen Schädigungsmechanismen kommt es mitunter zu Mangelschmierung infolge langer Stillstandsphasen, was zusätzlich zu Schädigungen führen kann.

Aufgrund der geringen Rotationsgeschwindigkeit erweisen sich klassische schwingungsdiagnostische Verfahren für eine zuverlässige Diagnose häufig als unbrauchbar. 

Die GfM hat ein Verfahren entwickelt, welches die Diagnose von extrem langsam laufenden Lagern erlaubt. Die Messung erfolgt mit Sensoren in unmittelbarer Nähe des zu diagnostizierenden Lagers. Für die Messung muss das Lager mit der maximal möglichen Auslenkung gedreht werden. Die Messergebnisse erlauben die Beurteilung von lokalen Lagerschäden am Innenring, Außenring und Wälzkörpern, soweit Schwingungen auftreten.

Ablauf der Diagnose

  • Am Lager werden mehrere Wegsensoren und ein Drehzahlsensor appliziert.
  • Die Datenerfassung erfolgt mit dem PeakStore.
  • Die Auswertung erfolgt im Büro.
Klappbrücke