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Eintrag vom 14.04.2009

juwi und GfM schließen Rahmenvertrag zum Condition Monitoring

Die juwi Service & Technik GmbH aus Wörrstadt, eine Tochter der juwi Holding AG, des Spezialisten für erneuerbare Energien, und die GfM Gesellschaft für Maschinendiagnose mbH aus Berlin haben einen weitreichenden Rahmenvertrag über die Lieferung von Condition Monitoring Systemen (CMS) zur Zustandsüberwachung der mechanischen Komponenten des Antriebsstranges von Windenergieanlagen abgeschlossen. Der Rahmenvertrag regelt sowohl die Lieferung der CMS vom Typ Peakanalyzer und deren Installation als auch die Betreuung der Systeme, die Informationskette bei Erkennung von Unregelmäßigkeiten und die Lieferung von Statusberichten.
 
Bei Windenergieanlagen gelten das Rotorlager, das gesamte Getriebe mit seinen Zahnrädern und Wälzlagern sowie die Wälzlager des Generators als besonders überwachungswürdig. Das frühzeitige Erkennen von Unregelmäßigkeiten und Schäden ermöglicht dem Anlagenbetreiber, Instandsetzungsmaßnahmen langfristig und somit planbar einzuleiten. Folgeschäden können weitgehend vermieden und Stillstandszeiten auf ein Minimum reduziert werden. Häufig gilt bereits beim ersten durch Condition Monitoring rechtzeitig erkannten Schaden, dass die ersparten Kosten um ein Vielfaches höher sind als die Investitionskosten für das CMS.
 
Mit dem Peakanalyzer hat sich juwi für ein CMS entschieden, bei dessen Entwicklung sehr viel Wert auf hohe Messdatenqualität gelegt wurde. Dies ist eine der entscheidenden Vorausaussetzungen für belastbare Diagnoseergebnisse und gilt insbesondere für das sehr langsam laufende Rotorlager und die Planetenlager. Bei der Analyse der ca. 650 zu überwachenden Peaks in den Ordnungsspektren kommt die DVS-Analyse (Drive Vibration Significance) zum Einsatz. Dieses patentierte Verfahren erkennt objektiv auffällige Spektralanteile und liefert so dem betreuenden Diagnostiker eine wertvolle Zuarbeit.
 








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